WACHOLDERBLATT

Seit dem frühen 20. Jahrhundert hat die Evolutionstheorie, die von bestimmten Kreisen ständig als wissenschaftliche Realität dargestellt wird, eine ganze Reihe tödlicher Schläge erhalten – die jedoch sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden sind. Die Darwinisten verbreiten permanent die Propaganda, nichts habe sich geändert, doch sie erwähnen nicht die zahllosen Fossilien, die die Schöpfung beweisen, sondern fahren fort mit ihren altbekannten Märchen. Einer der bemerkenswertesten Aspekte evolutionistischer Propaganda ist, dass sie fast nie das Bedürfnis verspüren, ihre Märchen mit irgendwelchen wissenschaftlichen Befunden zu untermauern. Phillip Johnson beschreibt dies so: Es gibt keinen Bedarf daran, dass irgendeine dieser Spekulationen bestätigt würde, sei es experimentell oder durch Fossilienbeweis. Den Darwinisten reicht es, dass sie in der Lage sind, sich diesen Prozess vorzustellen, um zu bestätigen, dass irgend so etwas Ähnliches geschehen sein muss. (Phillip Johnson, Objection Sustained, S. 23) Allein diese Situation beweist schon die Verzweiflung der Darwinisten. Sie sind verpflichtet, sich auf ihre eigenen Einbildungen zu verlassen, denn die wissenschaftlichen Daten bieten ihrer Theorie keinen Rückhalt. Zahllose Fossilien, wie das abgebildete Wacholderblatt, beweisen, dass Evolution nie stattgefunden hat. Aus diesem Grund ziehen es die Darwinisten vor, sich in Spekulationen zu flüchten, anstatt zu versuchen, die vorliegenden Fakten zu erklären.

DEVAMINI GÖSTER

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